Industrieanlagenbau

Der Industrieanlagenbau mit Komponenten aus Kunststoff ist neben dem klassischen Metall- und Stahlbau unverzichtbar. Denn Kunststoff überzeugt durch das geringere Gewicht, dessen Langlebigkeit und Beständigkeit. Gerade im Industrieanlagenbau ist das Thema Korrosion überall vertreten, welches nicht beiseite gelegt werden kann. Durch wechselnde Temperaturen und andere Einflüssen sind die verbauten Materialien im Industrieanlagenbau großen Belastungen ausgesetzt. Doch anders als Stahl, der auf Verschleiß und mechanische Belastungen durch seine Steifheit reagiert, haben moderne Kunststoffe im Industrieanlagenbau unschlagbare Vorteile.

Kunststoffe sind leicht zu verarbeiten und individuell formbar, ohne dass er seine Festigkeit in irgendeiner Form verliert. Die Kunststoffteile im Industrieanlagenbau können nicht nur mechanisch mit Befestigungsmaterial angebracht werden; durch moderne Schweißverfahren wie dem Heizelementmuffenschweißen (HD), Heizwendelschweißen (HM), Extrusionsschweißen (WE) und dem Heizelementstumpfschweißen (HS) sind die Kunststoffe dauerhaft verbindbar.

Gerade bei Industriezweigen, in welchen mit ätzenden oder anderen Gefahrstoffen gearbeitet wird, verlangen strenge Auflagen eine reibungslose Industrieproduktion. Diese kann aber nur gewährleistet werden, wenn die Materialien, die im Industrieanlagenbau verwendet werden, auch das halten, was sie versprechen. Daher wird durch die Beständigkeit von Polyethylen oder Polypropylen bei Beiz- und Galvanikanlagen oder anderen Betrieben mit chemischen Verarbeitungsstraßen immer mit Kunststoffen gearbeitet. Auch bei Tanks- oder anderen Produktionsbehältnissen zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie wird auf den Werkstoff Kunststoff gesetzt. Dieser hat außer seiner Beständigkeit in puncto Temperaturbeschaffenheit, Verwindungssteifigkeit und Absorption von Strahlungseinflüssen noch den entscheidenden Gewichtsvorteil, der kostenmäßig keine unwesentliche Rolle spielt.

Durch das Zusammenspiel von Kunststoffbau und Stahlbau unter einem Dach kann IKS-Kunststoffbau eine komplette Lösung für Ihre Industrieanlage anbieten.

Kunststoffe im Industrieanlagenbau:

In folgenden Städten führen wir den Industrieanlagenbau schwerpunktmäßig aus: Frankfurt, Hanau, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Kaiserslautern, Mannheim, Ludwigshafen, Koblenz, Gießen. Auch in der Schweiz, Basel und Muttenz sind wir tätig.

Durch unterschiedliche Schweißtechniken werden einzelne Kunststoffteile durch unser Fachpersonal luftdicht miteinander verschweißt. Kunststoff ist langlebig, sicher, robust, fast wartungsfrei und verfügt über eine ausgezeichnete chemische Widerstandsfähigkeit. Daraus ergibt sich für Sie eine hohe Wirtschaftlichkeit. Im Kunststoffbau fertigen wir Einzelteile, aber auch ganze Anlagen an. Hierfür verwenden wir unter anderem Polypropylen (PP), Polyethylen (PP) oder Acrylnitril-Butadien-Stycol (ABS), um nur einige zu nennen. Zu unseren Kernkompetenzen zählt die Verarbeitung von transparenten Kunststoffen wie Polycarbonat (PC) oder Polymethylmethacrylat (PMMA).

Alle Teile, die unser Unternehmen verlassen, werden vorher auf Herz und Nieren geprüft und ausschließlich perfekte Teile werden für unsere Kunden verbaut. Qualität und Zuverlässigkeit sehen wir als unser Markenzeichen an – Vertrauen Sie dem Profi in der INDUSTRIEMONTAGE.

Wir führen unsere Leistungen im Bereich der Industriemontage überwiegend in folgenden Städten durch:

Ingelheim, Mainz, Wiesbaden, Darmstadt, Rüsselsheim, Frankfurt, Offenbach, Hanau, Worms, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, Kaiserslautern, Koblenz

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Nutzen Sie unsere Erfahrungen bei der Industrieanlagenbau mit Komponenten aus Kunststoff. In einem ersten unverbindlichen, persönlichen Gespräch beraten wir Sie gern zu Ihren individuellen Problemstellungen. Nehmen Sie unter der Rufnummer +49 (0) 61 32 / 89 830-0 telefonisch Kontakt zu uns auf oder senden Sie uns eine Projektanfrage.